Dienstag, 22. April 2014

Ostern - Epilog

Schön war´s,
 
gut war´s und schnell vorbei waren sie, die Ostertage. Dicht gedrängt mit Kochen, Essen, Besuche bekommen und Besuche machen. Zwischendurch einige Osterspaziergänge und nettes Plaudern mit Kindern, Enkelkindern, Brüdern, Schwestern, Schwagern und Schwägerinnen, Freunden und Freundinnen  ....
 
Während die Kinder heute noch den schulfreien Tag genießen hat uns Erwachsene zumeist der Alltag wieder. Nicht selten mit etwas Speck mehr auf den Rippen (oder am Bauch).
 
 
Schön waren auch die (positiven!) Rückmeldungen auf meinen Post über die Eier von glücklichen Hühnern. Ich gestehe, dass ich neben (ausschließlich!) Freilandeiern auch Fleisch esse. Allerdings versuche ich auch hier, dieses weitest gehend aus artgerechter Tierhaltung zu erstehen und bin durchaus bereit, dafür etwas mehr dafür zu bezahlen.
 
 
Es gibt ja zum Glück auch noch glückliche Schweine! Schweine, deren Mütter nicht in engen Käfigen ihre Ferkel säugen müssen! 

 
Mein Schnitzel muss ja nicht aus 15, 20, 25 dag Fleisch bestehen, sondern es reicht mir (und meiner Familie) mit entsprechenden Beilagen durchaus auch die Hälfte. Kommt so gesehen dann auch nicht teurer! Und ab und zu ein Stück Speck, Geselchtes oder Schinken ist schon auch was Gutes! Nicht solcher von Schweine-Mast-Fabrik-Schweinen, nein, solcher von (zumindest weitgehend!) glücklichen Schweinen. Und das alles möglichst ohne Chemie und ohne Hormone oder Antibiotika!
 
 
Auch glückliche Kälber gibt es noch! Kälber die nicht in Kleine Plastikboxen eingesperrt sind, sondern noch bei Ihrer Mutter-Kuh saufen dürfen. Und das nicht nur zu bestimmten Zeiten, sondern wann immer sie möchten!
 
Es liegt an unserem Konsumverhalten, ob wir bereit sind, artgerechte Tierhaltung zu unterstützen indem wir Fleisch das durch Tier-Leid produziert wurde, verweigern.
 
 
Besser haben es diesbezüglich wohl die Schafe. Zumeist als Rasenmäher genutzt können sie ihr Leben größtenteils artgerecht auf saftigen Wiesen genießen.
Das Osterlamm allerdings haben wir als Kuchen (von unserem 10-jährigen Enkelsohn mit Mühe und Sorgfalt eigenhändig gebacken) genossen. Es hat hervorragend geschmeckt.
  

 
In diesem Sinn - Ostern war schön!
 
 Kommentare erbeten an: schoberberger.botart@aon.at
 
 

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