Montag, 2. März 2020

Natur im Februar

Weihnachten, Jahreswechsel und bereits ab Mitte Jänner eine vierwöchige REHA in der Sonder-Krankenanstalt Alland haben meine für heuer geplanten Blog-Aktivitäten etwas verzögert. Viele Therapien, kompetente Diabetes-Schulungen, trotzdem gute kulinarische sowie beste ärztliche Versorgung und allseits freundliche Betreuung waren bis Mitte Februar an der Tagesordnung. Ein Lob dem gesamten Team des Reha Zentrums in Alland!


Dass es sowohl im Zimmer als auch in großen Teilen des riesigen Gebäudekomplexes keinen Handy-Empfang gab und ich einen Monat lang offline war, hat den Aufenthalt eher bereichert als beeinträchtigt. Doch nun freue ich mich wieder daheim und online zu sein.


JA, es ist schön, wieder daheim zu sein! Es tut gut, die Familie, den gewohnten Alltag und  meine Wanderungen rund um Purgstall aufs neue zu genießen. Es tut gut, sich an den bereits vorhandenen  Frühlingsblumen zu erfreuen, die erwachende Natur zu beobachten, und das zarte Schwellen der Baumknospen bereits zu erahnen. 


Noch zeigen letztere ihren blattlosen Habitus, ihre Wuchsform, so manche Verwundungen eines langen Baumlebens, aber auch ihre faszinierende, oft knorrige Vielgestaltigkeit.   

   
Was wohl die Ursache für den gewundenen Stamm gewesen sein mag? Rechts hat sich offensichtlich ein Biber, der sein Werk nicht vollendet hat, ausgetobt. 



Sie sind bereits da - die ersten Blumen des Jahres. Sie alle - und noch viele mehr - zeigen uns, dass der Frühling bereits in den Startlöchern steht. Mögen der Winter und Väterchen Frost ihre Versäumnisse nicht jetzt noch nachholen wollen, sondern für heuer ausnahmsweise Gnade walten lassen ....

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